Tipps gegen neue Schulden

Was kann ich tun, um nicht in die Schuldenfalle zu tappen?

Wenn man einen guten Überblick über seine regelmäßigen  Einnahmen und Ausgaben hat,  ist dies schon eine gute Grundlage, nicht die Kontrolle zu verlieren.

Viele Schulden resultieren aus Einkäufen auf Kreditbasis, denn gerade auch „Schnäppchenangebote“ können verlockend sein. Aber niemand hat etwas zu verschenken.

Wir haben für Sie einige typische Beispiele von Schuldenfallen zusammengetragen.

Unseriöse Angebote

Angeboten werden häufig günstige  Raten pro Monat, etwa bei Möbeln. „Nur 50 € im Monat! Schlagen Sie zu!“ Erwähnt wird dabei nicht die Gesamtsumme und die Laufzeit, geschweige der effektive Jahreszins. Bei Prüfung dieser Angaben kommt schnell heraus, dass sowohl die Ware, als auch der Kredit völlig überteuert sind.

Angebote unseriöser Kredite

Vorsicht ist bei Angeboten von Krediten ohne Bonitätsauskunft geboten, denn kein seriöses Bankinstitut wird Kredite vergeben, ohne auch die Rückzahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers zu prüfen. Im Gegenteil: Verantwortungsvolle Kreditinstitute werden Kredite ablehnen, sollte die Prüfung ergeben, dass der Interessent mit hoher Wahrscheinlichkeit Schwierigkeiten haben wird, die Ratenzahlungen zu leisten.

Unseriöse Kreditanbieter interessiert es aber nicht, ob der Kreditnehmer mit diesem neuen Kredit auch noch leben kann, denn die ersten Raten gehen häufig für die Vermittlungsprovision und allgemeine Kreditkosten  weg. Sind diese Kosten für den Vermittler und die Bank bezahlt, ist das Geschäft gemacht, und der Rest der Tilgung und - vor allem der Kunde selbst - ist den Anbietern egal.

Angebote unseriöser Jobs

Angeboten werden häufig Jobs in Heimarbeit, bei denen man keine Qualifikation benötigt, und mit denen man angeblich mehrere hundert Euro am Tag verdienen kann. Hier sollte man misstrauisch sein. Vor allem, wenn eine überteuerte telefonische Service-Rückrufnummer angegeben wird. Gewarnt werden muss auch vor jeglicher Art von Anstellungsverhältnissen, in denen der Arbeitnehmer zuerst in finanzielle Vorleistung treten soll.

Schuldenfalle Energiekosten

In den letzten Jahren sind die Rohstoffpreise und Energiepreise besonders stark gestiegen. So hat sich der Preis für Heizöl in den letzten 7 Jahren um nahezu das Doppelte erhöht. Für einen Quadratmeter Wohnfläche werden durchschnittlich 10 bis 20 Liter Heizöl benötigt, so die Wohnraum-Experten.

Ist eine Wohnung dabei schlecht gedämmt oder gibt es vermehrte Feuchtigkeit aufgrund von falschem Heiz- und Lüftungsverhalten, so können an dieser Stelle erhebliche unnötige Kosten entstehen. Wir haben für Sie deshalb auch einige Tipps zum richtigen Heizen und Lüften hinterlegt.

Schuldenfalle zu hohe Miete

Die demografische Entwicklung zeigt einen überproportionalen Bevölkerungsanstieg von Menschen der älteren Generation. Die Wohnungen werden irgendwann zu groß, oder die ehemals guten wirtschaftlichen Verhältnisse haben sich aufgrund von Arbeitslosigkeit, Rente, Verlust des Partners etc. geändert, sodass man sich eine große teure Wohnung nicht mehr leisten kann. Dabei gibt es oft in unmittelbarer Nähe günstigeren Wohnraum.

Möglichkeit des Wohnraumwechsels

Die FDS-Hausverwaltung hat eine große Anzahl von langjährig wohnenden Mietern aufzuweisen und wir freuen uns, wenn unsere Mieter sich bei uns wohlfühlen und auch bei anderen Wohnbedürfnissen Mieter bleiben. Deshalb bieten wir wohnenden Mietern bevorzugt - sofern verfügbar - auch gern eine kleinere Wohnung aus unserem Bestand an.

Schauen Sie einfach vorbei auf unserer Seite „Wohnungsangebote“ oder bewerben Sie sich jetzt schon in unserer Vermietungsabteilung.

 

 

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